Patée di Peperoncini in Olio d'Oliva

Patée di Peperoncini in Olio d'Oliva
Zur kalten Jahreszeit scharf essen. Hier unser Patée di Peperoncini im Olivenöl. Peperoncini werden mit Tomaten, Salz und Minze auf sehr kleinem Feuer eingekocht. Auf einem gerösteten Brot mit etwas Olivenöl darüber weckt diese Paste die Geister! Wer möchte es einmal probieren?
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Das Lebensmittel der Zukunft

In einem lesenswerten Beitrag berichtet Mirjam Hauser: "Das müssen Lebensmittel in Zukunft können". Die Lebensmittelindustrie macht sich Gedanken darüber, wie ihre Produkte in Zukunft aussehen und was sie können müssen. Interessant finden wir das Fazit der Tagung, worüber die Autorin berichtet: erkannt wird offenbar der Wunsch der Konsumenten nach natürlichem, gesundem und vertrauenswürdigem Essen. Noch interessanter erscheint die Wertung dieses Wunsches als 'romantische Sehnsucht'. Dass das Produkt einerseits diesen Sehnsüchten Rechnung tragen und andererseits aber auch wissenschaftliche Erkenntnisse aufnehmen soll, scheint als programmatisches "Take-Away" für Lebensmittel-Techniker ja noch nachvollziehbar. Soweit diese Techniker aber den Wunsch eines Kunden als romanische Sehnsucht kategorisieren, sei uns dies eine Warnung! Sie werden gewiss Wege finden, uns ein Trugbild vorzugaukeln. Was natürlich, gesund und vertrauenswürdig ist, bestimmen immer öfter Konsumenten, welche durch Information mündiger werden. Wir haben unseren Spass mit diesem Blog, dazu beizutragen.
Natürliche Lebensmittel
Francesco Rizzello
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Was koche ich heute?

Zum Abendessen etwas zusammenstellen aus Lebensmitteln, welche übrig blieben.

Links oben: Broccoli roh zuschneiden, Avocado in Würfel schneiden, Orangen schälen und in Würfel schneiden. Fleur du sel, Pfeffer, Aceto di Vincotto (oder Balsamico) und das grüne Olivenöl von Matteo.

Links Mitte: Orangenschnitze mit Pfefferminze.

Links unten: Zitronenschnitze

Mitte: Austern schön gekühlt

Rechts oben: Essig mit gehackten Schalotten für die Austern

Rechts Mitte: Geröstetes Brot (hergestellt mit natürlicher Hefe)

Rechts unten: Pate di Peperoncino mit dem grünen Olivenöl. Pate auf das Brot streichen und etwas Olivenöl darauf …

Dazu einen Novello aus den Marche.

Buon appetito.

Austern, Broccoli, Avocado, Orangen
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Olivenöl steht drauf. Aber was ist drin?

Eine ausführliche Beschreibung dessen, was der Konsument in aller Regel erwirbt, findet sich unter http://www.zentrum-der-gesundheit.de/olivenoel.html. Dem Betrug mit dem Öl sind Tür und Tor geöffnet. Die Bauern sind einem System ausgeliefert, welches sie nur noch ausnutzt; gleichzeitig isst der Konsument etwas, was er eigentlich nie würde, hätte er die entsprechenden Informationen. Das Ziel von Rizzello OiU besteht darin, sich ausserhalb dieses Systems zu begeben und eine direkte Beziehung zwischen Produzenten und Konsumente aufzubauen. Die Bauern müssen aus ihrem de facto Sklavenstatus befreit und in die Lage versetzt werden, die Kunden direkt zu bedienen. Das Produkt ist das, was die Natur dem Bauern schenkt. Die Qualität des Öls variiert dabei logischerweise. Zu einem schönen Teil bestimmt in unserem Konzept der Konsument, welche Qualität er dem Öl beimisst. Rizzello OiU sorgt für eine Produktion, welche im Einklang mit der Natur steht. Angegeben wird der bei der Produktion gemessene Säuregrad; das, was man in Fachkreisen den sensorischen Test nennt, ist im wahrsten Sinne des Wortes "Geschmacksache". Und das möchten wir dem Konsumenten überlassen.
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Moschardini, Sepie e Cozze Nere con Patate

Moschardini, Sepie e Cozze Nere
Das grüne Öl von Matteo, "la Prima Raccolta" ist im Einsatz. Wir haben heute eine Sepia, zwei Moschardini und ein paar Cozze Nere gekocht. Dem ganzen werden gekochte Kartoffeln zugefügt. En Stück Stangenselleri fein geschnitten gibt den frischen Geschmack. Fleur du sel, Petersilie und Pfeffer zum Würzen verwenden.
Das grüne Olivenöl wird kalt dazugegeben, der Teller lauwarm serviert. Dazu haben wir einen 2011er Cabernet Franc von Matteo Braidot (Venezia Giulia) zu Gemüte geführt.
Wir sind der Meinung, fantastico!
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Ernte 2012 - Olio d'oliva di Matteo - OiU by Rizzello

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Salento - verlassene Olivenbäume

Ein Blick über das Land zeigt Olivenbäume wohin man auch schaut. Bei näherem Hinschauen aber sieht man immer öfter verlassene Olivenhaine. Warum eigentlich? Die unmittelbare Antwort ist ganz einfach: der Preis, den die Bauern für die Pflege und das Ernten der Oliven erhalten, ist so gering, dass sich die Arbeit nicht mehr lohnt. Soweit ist das ja auch in anderen Bereichen der Landwirtschaft geschehen. Wer fragt sich heute schon, wie der Bauer die Milch produziert? Da sind die Bauern, die halten Kühe, welche Milch geben. Diese Milch ist dann biologisch oder konventionell und entspricht bestimmten Qualitätskriterien. So wählt der Konsument sein Produkt und kann davon ausgehen, dass das, was auf der Packung steht auch wirklich drin ist. Beim Olivenöl verhält sich das aus formeller Sicht auch so. Die konkreten Produktionsbedingungen aber öffnen dem Missbrauch und der Täuschung des Kunden Tür und Tor. Wenn mit der Milch etwas nicht stimmt, schmeckt man es geradezu: beim Olivenöl ist das weitaus schwieriger, wenn nicht unmöglich. Wir finden, auf den Tisch gehört ein Olivenöl, so wie die Natur es Dir Jahr für Jahr schenkt und wie es der Bauer schliesslich für sich selbst auftischt. Wir zeigen Dir in diesem Blog nach und nach, was es zur Produktion zu wissen gibt und wie man zu gutem Öl kommt.
Olivenbäume im Salento
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Die erste Ernte ist eingefahren

Diesen Mittwoch haben wir die ersten 700 Kg. Oliven gepresst. Die Oliven wurden vom Baum geerntet. Sie sind alle sehr gesund und ergeben einen sehr guten Ertrag. Der Säuregrad liegt bei ca. 0.3. Die Ernte geht jetzt weiter bis knapp ins neue Jahr. Wir sind gespannt, was noch alles eingefahren wird. Mit diesem ersten Öl werden wir in New York an einem Wettbewerb teilnehmen.
Erste Pressung 2012/2013
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Olives growing very well

Matteo is reporting great development of olives for this year. Looking forward harvesting! So far, the trees didn't need any medical protection.
Olives for 2012 harvest
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Denise's Parmigiana

Denise prepares a Parmigiana that is just out of this world. I believe, you could do this at home as well. We will put this recipe on our program. Hopefully, this November we will have some footage to be posted.
Parmigiana oliveoil.ch
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