Salento - verlassene Olivenbäume

Ein Blick über das Land zeigt Olivenbäume wohin man auch schaut. Bei näherem Hinschauen aber sieht man immer öfter verlassene Olivenhaine. Warum eigentlich? Die unmittelbare Antwort ist ganz einfach: der Preis, den die Bauern für die Pflege und das Ernten der Oliven erhalten, ist so gering, dass sich die Arbeit nicht mehr lohnt. Soweit ist das ja auch in anderen Bereichen der Landwirtschaft geschehen. Wer fragt sich heute schon, wie der Bauer die Milch produziert? Da sind die Bauern, die halten Kühe, welche Milch geben. Diese Milch ist dann biologisch oder konventionell und entspricht bestimmten Qualitätskriterien. So wählt der Konsument sein Produkt und kann davon ausgehen, dass das, was auf der Packung steht auch wirklich drin ist. Beim Olivenöl verhält sich das aus formeller Sicht auch so. Die konkreten Produktionsbedingungen aber öffnen dem Missbrauch und der Täuschung des Kunden Tür und Tor. Wenn mit der Milch etwas nicht stimmt, schmeckt man es geradezu: beim Olivenöl ist das weitaus schwieriger, wenn nicht unmöglich. Wir finden, auf den Tisch gehört ein Olivenöl, so wie die Natur es Dir Jahr für Jahr schenkt und wie es der Bauer schliesslich für sich selbst auftischt. Wir zeigen Dir in diesem Blog nach und nach, was es zur Produktion zu wissen gibt und wie man zu gutem Öl kommt.
Olivenbäume im Salento
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Die erste Ernte ist eingefahren

Diesen Mittwoch haben wir die ersten 700 Kg. Oliven gepresst. Die Oliven wurden vom Baum geerntet. Sie sind alle sehr gesund und ergeben einen sehr guten Ertrag. Der Säuregrad liegt bei ca. 0.3. Die Ernte geht jetzt weiter bis knapp ins neue Jahr. Wir sind gespannt, was noch alles eingefahren wird. Mit diesem ersten Öl werden wir in New York an einem Wettbewerb teilnehmen.
Erste Pressung 2012/2013
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Olives growing very well

Matteo is reporting great development of olives for this year. Looking forward harvesting! So far, the trees didn't need any medical protection.
Olives for 2012 harvest
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Denise's Parmigiana

Denise prepares a Parmigiana that is just out of this world. I believe, you could do this at home as well. We will put this recipe on our program. Hopefully, this November we will have some footage to be posted.
Parmigiana oliveoil.ch
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Give it a try!

We decided to give it a try! This year's harvest looks very promising. We are very curious whom we will be competing with.
nyoliveoil.com
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A city discovering oliveoil?

This summer we visited the Big Apple. This city is so diverse, it's so nice for people from all walks of life. For our italian farmers a perfect place to promote their natural product. Let's see whether we can show up soon, there.New York waiting for oliveoil
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Le Pitule

Pitule heissen sie, und schmecken tun sie mit Vincotto besonders gut als Apero. Wer übrigens einmal "a casa tu Martinu" vorbei kommt, kriegt sie da mit jedem Tischgedeck. Gib Acht, dass Du nicht beim Apero bereits zuviel davon isst!
Le Pitule di Denise - oliveoil.ch
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Gute Ernte für 2012?

Heute hat Dr. Salvatore Ancora die Oliven von Matteo untersucht und festgestellt, dass alles zum Besten steht. Die Früchte entwickeln sich sehr gut; eine gute Ernte scheint für 2012 möglich.Olives for Oliveoil in Salento
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Purée di fave con ciccoria

Kälteeinbruch über Europa erreicht auch den Ticino! Wir haben uns daher für ein warmes Gericht entschieden. Das Rezept folgt in einem Video. Hier erst mal die Bilder:Purèe di fave oliveoil.ch
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Alles extra vergine oder was?

Olivenöl füllt im Supermarkt ein immer breiteres Regal. Alles ist “extra vergine”, beste Qualität also. Was aber heisst das? Jede Ernte ergibt einen anderen Säuregrad; eine Pressung, welche direkt “extra vergine” ergibt, ist eher selten. Und dennoch: fast alle Produkte weisen sich als “extra vergine” aus. Wie das geht, wissen wir im Einzelnen nicht. Indes ist bekannt, dass gemischt werden kann (und wird) und dass eigentlicher Betrug - z.B. die Beimischung billigeren Nussöls - aus wirtschaftlicher Sicht zumindest sehr verlockend ist. Dabei haben die Bauern schon lange ihre Existenzgrundlage verloren. Bei Preisen von 3 Euro im Supermarkt kann keine nachhaltige Produktion dahinter stehen.
Wir haben uns deshalb in den Kopf gesetzt, dem Bauern ein Gesicht zu geben und dem Konsumenten ein Produkt, welches der Bauer auch am eigenen Tisch verwendet. Wir haben uns ausserdem in den Kopf gesetzt, unseren Freunden und Bekannten etwas einfache und ursprüngliche Abwechslung auf den Tisch zu bringen.
Ulivi nel Salento oliveoil.ch
Um dieses Olivenöl wirklich schätzen zu können, muss man den Salento einmal besuchen und die Schönheit der Olivenhaine und den Duft der Landschaft erleben. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass diese ursprüngliche Landwirtschaft wieder aufleben und auch unsere Kinder erfreuen kann. Mal sehen, wie weit wir damit kommen …

P.S. visit our friends at
www.udireleforme.com
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